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SUMMARY:Tag der Demokratiegeschichte – Zeitzeug:innengespräch und Erzählcafé
DESCRIPTION:Tag der Demokratiegeschichte – Zeitzeug*innengespräch und Erzählcafé\nmit Bettina und Hans-Jürgen Röder\nHistorische Ereignisse sind mehr als Daten und Fakten – sie sind untrennbar mit persönlichen Erinnerungen und individuellen Lebensgeschichten verbunden. Anlässlich des Tages der Demokratiegeschichte laden wir Sie herzlich zu einer besonderen Veranstaltung ins Café Riquet ein\, ganz in der Nähe eines zentralen Ortes der Friedlichen Revolution in Leipzig.\nZu Gast sind Bettina und Hans-Jürgen Röder\, ein deutsch-deutsches Journalistenehepaar\, das die 1980er Jahre beruflich intensiv begleitet und die Friedliche Revolution aus nächster Nähe miterlebt hat. Sie berichten aus ihrem außergewöhnlichen Leben zwischen zwei politischen Systemen und geben persönliche Einblicke in eine Zeit des Umbruchs.\nDas Gespräch wird von den Hosts des Podcasts „Wir sind das Volk“ Björn Menzel und Pierre Gehmlich geführt. Im Anschluss geht die Veranstaltung in ein offenes Erzählcafé über: Sie sind eingeladen\, Ihre eigenen Erinnerungen\, Erfahrungen und Geschichten aus der Zeit der Friedlichen Revolution zu teilen.\nGern können Sie alte Tagebücher\, Notizen oder persönliche Dokumente mitbringen\, die Ihre Erinnerungen begleiten.\nWir freuen uns auf einen lebendigen Austausch\, gemeinsames Erinnern und einen demokratischen Dialog an historischem Ort. \nDer Tag der Demokratiegeschichte ist eine Initiative der Stiftung Orte der deutschen Demokratiegeschichte in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Orte der Demokratiegeschichte. Schirmherr ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.
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SUMMARY:Buchmesse Podiumsdiskussion: Demokratie am Scheideweg: Zwischen Populismus\, Wahrheit und Verantwortung
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion: Demokratie am Scheideweg: Zwischen Populismus\, Wahrheit und Verantwortung\nEin Panel mit: Jörg Baberowski – „Am Volk vorbei“; Elisa Hoven – „Das Ende der Wahrheit“; Marcel Hopp – „Was geht mich das an?“\nVeranstalter: Leipziger Messe GmbH \nAb 16 Jahren\, Anmeldung erforderlich: presse@stiftung-fr.de \nInhalt: In einer Zeit\, in der die Demokratie in Deutschland und weltweit unter Druck gerät\, wird die Frage immer drängender: Wie können wir sie bewahren? Populismus\, Polarisierung und der Verlust gemeinsamer Wahrheiten bedrohen den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Doch was bedeutet das konkret für uns alle? Und welche Rolle spielen Politik\, Medien und jeder Einzelne dabei?\nDiese Fragen stehen im Mittelpunkt einer moderierten Diskussion mit drei Autor:innen\, die sich in ihren jüngsten Büchern intensiv mit den Herausforderungen unserer Zeit auseinandersetzen. \nJörg Baberowski zeigt in „Am Volk vorbei“\, wie Politik und Gesellschaft zunehmend aneinander vorbeireden. Er analysiert\, warum politische Entscheidungen oft als fremdbestimmt wahrgenommen werden und wie dies das Vertrauen in demokratische Institutionen untergräbt. Sein Buch ist ein Appell\, die Kluft zwischen Bürgern und Politik zu überbrücken – bevor es zu spät ist. \nElisa Hoven widmet sich in „Das Ende der Wahrheit“ einer der größten Gefahren für die Demokratie: dem Verlust gemeinsamer Fakten. In einer Welt\, in der Meinungen oft wichtiger genommen werden als Tatsachen\, fragt sie\, wie wir noch sinnvolle Debatten führen können. Ihr Buch ist eine Warnung\, aber auch eine Aufforderung\, die Wahrheit wieder in den Mittelpunkt unseres Zusammenlebens zu stellen. \nMarcel Hopp stellt in „Was geht mich das an?“ die Frage\, die sich viele stellen – und die doch so gefährlich ist. Er zeigt auf\, warum politische Teilhabe keine Frage der Lust\, sondern der Notwendigkeit ist. Sein Buch macht deutlich\, dass Demokratie nur funktioniert\, wenn sich jeder Einzelne als Teil des Ganzen begreift und Verantwortung übernimmt. \nDie Journalistin und Moderatorin Anna Hoffmeister führt durch den Abend. Die Zukunft der Demokratie geht uns alle an – und sie wird auch von uns allen gestaltet.
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SUMMARY:Buchmesse Lesung: Martin Adam\, Eksperyment
DESCRIPTION:Lesung: Martin Adam\, Eksperyment\nWas wir aus Polens Kampf gegen den Rechtspopulismus lernen können.\nVeranstalter: Quadriga Verlag in der Bastei Lübbe AG \nInhalt: Polen war schneller. Das Land hat 2005 und 2015 mit der PiS-Partei eine rechtspopulistische Regierung gewählt\, als in Deutschland die AfD noch Anlauf genommen hat. Polen hat erlebt\, wie rasant und vor allem radikal Grundfesten der Demokratie angegriffen und umgebaut werden können\, wenn eine politische Kraft nur rücksichtslos genug vorgeht. Seitdem lässt sich hier beobachten\, wie schwer die Rückkehr zu funktionierenden Institutionen\, zu ausgewogener Medienberichterstattung und schlicht zu einer konstruktiven demokratischen Kultur ist. Und es wird klar: Rechtspopulismus mal für ein paar Jahre ausprobieren zu wollen\, ist ein sehr gefährliches Experiment.
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